Banner

Persönlich
Vita
Vorträge & TV
Ausstellungen
Raumkom
Projekte
Publikationen
Media
Partner
Kontakt
Impressum







Aktuelle Projekte




Initiative RadKULTUR
Baden-Württemberg
radKULTUR



raumkom berät zusammen mit Helios aus Bozen und Madiko aus Stuttgart das Land Baden-Württemberg bei seiner Initiative RadKULTUR, die 2012 in den Modellstädten Lörrach, Tübingen und Mannheim gestartet wurde. Die Kampagne hat sich zum Ziel gesetzt, den Radverkehr in BW zu verdoppeln und geht kreativ mit Themen wie Fahrradwerbung, Technik und Fahrradplanung um. Auch Aktionen zur Radverkehrssicherheit, zum Dienstfahrrad in Betrieben und zum Fahrrad in den Medien sind Teil der Strategie.





Evaluation Radlhauptstadtkampagne
radlhauptstadt



Im Auftrag der Stadt München hat das raumkom-Institut in Kooperation mit dem Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie eine breit angelegte, empirische Evaluation der mittlerweile über 2 Jahre laufenden Radlhauptstadtkampagne durchgeführt. Analysiert wurden die Entwicklung des Radverkehrs, die Wahrnehmung der Kampagne in der Bevölkerung und bei sogenannten Stakeholdern aus Politik, Verwaltung, Medien und Wirtschaft sowie die mediale Begleitung der Kampagne. Die bisherigen Ergebnisse dieser in Deutschland bislang einmaligen kommunalen Dauerkampagne sind ermutigend. Das Konzept kommt gut an und wirkt sich positiv auf die Radverkehrsbeteiligung aus. Besonders der Sicherheitscheck und die Radlnight haben bleibende Wirkungen entfaltet. Aufgrund der guten Ergebnisse wird die Kampagne fortgesetzt.




Demographischer Wandel und Mobilität
Ausgehend von verschiedenen Studien, an denen die Universität Trier und das raumkom-Institut mitgewirkt haben (u.a. Demographiecheck Prüm, Demographiestudie Kreis Birkenfeld), hat raumkom zusammen mit InterLink und InterPitzen aus Berlin für das Bundesministerium des Innern die Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Mobilitätsgeschehen untersucht und Konzepte zur Sicherung eines attraktiven ÖPNV-Angebots in ländlichen Regionen entwickelt.





KombiBus in der Uckermark
kombibus



Als Ergebnis einer Vorstudie zum demographischen Wandel im Auftrag des Bundesministeriums des Innern läuft zurzeit in der Modellregion Uckermark ein ÖPNV-Projekt zur Kombination von Personen- und Güterverkehr. Zusammen mit InterLink und der Fahrplangesellschaft B&B berät raumkom die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft UVG bei der Realisierung des KombiBus. Der Busverkehr wird auf einen Integralen Taktfahrplan umgestellt, ein Teil der Busse übernimmt dann neben der Personenbeförderung auch Aufgaben im Güterverkehr. Vorbild für das Projekt ist Skandinavien (vor allem Finnland und Schweden), wo es flächendeckende KombiBus-Verkehre gibt, die auch in extrem dünn besiedelten Regionen für ein dezentrales, gutes Busangebot sorgen.





Betriebe lösen Verkehrsprobleme
Betriebliches Mobilitätsmanagement findet zwar vereinzelt statt, aber bislang nie als Gegenstand intensiver kommunaler Schwerpunkt-programme. In einem Modellprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung will die Stadt Bonn mit 200 Unternehmen ausloten, was die Betriebe zur Lösung der von ihnen mit verursachten Verkehrsprobleme beitragen können. Für das Projekt arbeitet raumkom mit der Universität Bonn, der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Büro für Mobilitätsberatung und Moderation zusammen.





Urbane Seilbahnsysteme
Ausgehend vom Planungshandbuch „Urbane Seilbahnen“ (KSV-Verlag, 2010) und dem erfolgreichen Beispiel der BUGA-Seilbahn in Koblenz entwickelt raumkom für verschiedene Städte Konzepte für urbane Seilbahnen und berät Europas größten Seilbahnhersteller Doppelmayr in seiner Expansionsstrategie.





Die Straßenbahn der Zukunft
Deutschlands Straßenbahnstädte leiden an den starren Stadtbahn-richtlinien, die stets einen eigenen Gleiskörper und eine beschleunigte Fahrt fordern, egal, ob das städtebaulich paßt und verkehrlich sinnvoll ist oder nicht. Aufgrund solcher Maximalforderungen sind viele kommunale Straßenbahnprojekte gescheitert oder unnötig teuer geworden. Vielfach wurden so überflüssige Tunnelprojekte provoziert, die den Netzfortschritt massiv behindert haben. Ausgehend von intensiven Fachdebatten mit Kollegen habe ich die Leipziger Erklärung formuliert, die eine flexiblere Praxis bei der Planung und Umsetzung und die gezielte Förderung von Straßenbahnprojekten fordert.





Kommunale Fahrradverleihsysteme
In einer Statusanalyse für das Bundesverkehrsministerium hat raumkom die neuen deutschen kommunalen Fahrradverleihsysteme der vierten Generation analysiert und typisiert und den erkennbaren Trend zu großen, dezentralen Systemen mit vielen Stationen und Fahrrädern nach französischem Vorbild aufgezeigt.





Evaluation Metropolrad Ruhr
raumkom hat das inter-kommunale Fahrradverleihsystem Metropolrad Ruhr evaluiert, das in 10 Nachbarstädten des Ruhrgebietes in mehreren Ausbaustufen etabliert wurde und inzwischen immer größere Akzeptanz findet. Mittels Nachfrageanalysen, Nutzerbefragungen und Medienanalysen wurde die Akzeptanz genauer untersucht und ein Empfehlungskatalog für die weitere Entwicklung erarbeitet.





Fahrradverleihsysteme in Europa
raumkom hat für den ADAC eine europaweite Analyse von 40 großen kommunalen Fahrradverleihsystemen erstellt, die die Qualität der Angebote, die Systemmerkmale, die Nachfrageentwicklung und die verkehrskonzeptionelle Bedeutung untersucht.





Radstationen in NRW
Nordrhein-Westfalen ist das mit weitem Abstand führende Fahrradland in Deutschland und hat sich auch stark für den Ausbau der Radstationen an Bahnhöfen engagiert (Programm 100 Radstationen). Der aktuelle Entwicklungsstand und weitere Handlungsbedarf wurde von raumkom breit analysiert, auch bundesweit. Es zeigte sich leider, dass die meisten Bundesländer und die Deutsche Bahn bei dem Thema noch sehr zurückhaltend agieren und so die Chance für die Ausbildung intermodaler Schnittstellen versäumen. Dagegen wurden in den Niederlanden in Kooperation der Niederländischen Bahnen, der Provinzen und des Verkehrsministeriums Radstationen systematisch ausgebaut. Dort haben sie inzwischen eine große Bedeutung im alltäglichen Radverkehr und Fahrradtourismus.





ÖPNV-Strategie für den MDV
Ich berate den Mitteldeutschen Verkehrsverbund MDV bei der Entwicklung eines Zukunftskonzepts, mit dessen Hilfe die Herausforderungen des demographischen Wandels, des Klimawandels und der Energiekrise bewältigt werden sollen.





Alternative Finanzierungsmodelle für den ÖPNV
Ich berate zusammen mit anderen Experten die Stadt Leipzig und die Leipziger Verkehrsbetriebe bei der Erstellung eines Verkehrs- entwicklungsplans, in dem verschiedene Entwicklungsoptionen dargestellt werden sollen. Ich bearbeite die Frage eines beitragsfinanzierten Nulltarifs (Bürgerticket) und kommunaler sowie nationaler PKW-Mautsysteme.